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Therapiebegleitung

Heiko Wolf, Masseur

Heiko, wie lange kennst Du den thinkman® schon?
Den thinkman® kenne ich jetzt genau seit einem Jahr.
Wie bist Du denn auf das Gerät aufmerksam geworden?
Durch einen Kunden. Der Kunde hatte den thinkman® gekauft und seit einigen Monaten in Gebrauch. Er hat mir das Gerät gezeigt und die Funktion erklärt. Er wusste, dass ich an solchen Themen sehr interessiert bin.
Wozu setzt Du den thinkman® persönlich ein?
Für mich persönlich habe ich ihn eingesetzt zum Lernen. Also für Dinge, die ich im Beruf brauche - wo mir sonst immer die Zeit fehlt. Bei Kunden kann ich ihn sehr schön einsetzen, um sie einfacher in eine Entspannungsphase zu bringen.
Wofür benutzt Du denn diese Entspannungsphasen - was machst Du mit Deinen Kunden? Kannst Du uns da ein bisschen was dazu sagen?
Während der Behandlung kann ich ihnen die Schwingungsgeber anlegen - und bringe sie damit erst mal in diese Ruhe und Entspannung rein. Weil die meistern sehr angespannt sind. Oftmals wissen sie es gar nicht, aber sie spüren dann sehr schnell den Unterschied zwischen ihrer “gewohnten Anspannung” und der neuen Entspannung.
Du setzt den thinkman® bevorzugt bei Deinen Energiemassagen ein?
Ja, genau.
Entspannst Du bestimmte Körperteile, oder legst Du die Schwingungsgeber z. B. immer im Kopfbereich an?
Das ist verschieden, je nachdem wie es von den einzelnen Personen empfunden wird - am Kopf, Arm oder Bein. Je nachdem. Manche mögen es am Kopf überhaupt nicht, und dann setze ich die Schwingungsgeber am Arm ein oder am Bein. Das funktioniert sehr gut.
Hast Du irgendwie Erfahrungswerte bezüglich einer Veränderung der Muskelspannung?
Nein, aber was ich festgestellt habe ist, dass diese Spannungsspitzen, die man bei den Menschen spürt, mehr ausgeglichen sind. Das allein ist natürlich schon ein sehr hilfreicher Weg - man kommt an die verspannten Stellen leichter ran, weil der Kunde in diese Gesamt-Entspannungsphase rein kommt. Die Kunden sind einfach lockerer.
Arbeitest Du dabei auch mit einem Mentaltraining oder verwendest Du nur das Rosa Rauschen?
Ich verwende meistens nur das Rosa Rauschen - das reicht mir. Allein dabei ist schon die Bereitschaft spürbar, mehr von sich herzugeben.
Kannst Du sagen, dass sich die Art Deiner Behandlung durch die Anwendung des thinkman® verändert hat?
Das ist eine gute Frage. Ich denke es ist zum Teil weniger der Patient der das mitbekommt, sondern ich selbst als Therapeut. Da man selbst in diese hervorragende Grundstellung, in das innere Gleichgewicht kommt. Das ist das, was den Menschen hilft - man kann seine Tätigkeit einfach besser transportieren. Und der Kunde kann auch deutlich spüren, dass was passiert.
Heiko, welchen Nutzen siehst Du denn als energetischer Berater - als Therapeut - für Dich?
Für mich als Therapeut ist der thinkman® zwischenzeitlich ein entscheidender Faktor für mein persönliches Gleichgewicht. Ich versuche so gut wie möglich wertneutral an den Kunden heranzugehen. Das ist wichtig, um die Erfolgsquote in der Behandlung so hoch wie möglich anzusiedeln. Durch den thinkman® bringe ich es sehr gut fertig, von Äußerlichkeiten abzuschalten und wirklich das ganzheitlichen Aspekt rüberzubringen.

Heiko, wie hast Du den thinkman® ganz unabhängig von deiner Arbeit in Deinem persönlichen Lernen eingesetzt?
Zum Lernen habe ich ihn so eingesetzt, dass ich die Sachen, die mir wichtig waren, auf den MP3-Player gesprochen habe. Dann habe ich den thinkman® einfach an den Gürtel gesetzt und bin den ganzen Tag damit rumgelaufen. Was den Effekt gebracht hat, dass ich nicht das Gefühl hatte lernen zu müssen, sondern dass ich lerne, ohne was dafür zu tun. Das macht sehr viel freier und sehr viel gelassener in der ganzen Sache. Und trotzdem erhält man den Wert, den man haben will. Sprich, man hat Wissen abgespeichert. Und es ist auch eine sehr viel angenehmere Möglichkeit, wie das Wissen rübergebracht wird.
Ja, vielen Dank für die Schilderung dieser Eigenerfahrung. Wenn Du Dir vorstellst, jemand bekommt den thinkman® das erste mal in die Hand. Was könntest Du ihm raten, damit er das System austesten kann. Was sollte er mit dem thinkman® machen?
Das Erste, was er machen sollte ist, dass er einfach in sich reinhört und spüren lernt. Ein ganz wichtiger Aspekt bei dem thinkman® ist einfach, dass man spüren kann, wie die Harmonie in einem aufsteigt. Wenn diese Harmonie dann da ist, ist der schönste Effekt, den Tiefgang zu verspüren, den man bekommt. Und dieser Tiefgang ist aus meiner Sicht das wichtigste für alles, was man mit dem thinkman® machen kann. Nach einer gewissen Trainingszeit ist es auch jederzeit möglich, festzustellen, auf welchem körperlichen und mentalen Level man sich befindet. Ob man jetzt sehr weit draußen in der Welt ist, oder ob man relativ nah bei sich ist. Das kann man sehr schnell spüren. Dabei hilft einem der thinkman® ideal!
Vielen Dank für das interessante Interview.

Martina Roth, Heilpraktikerin

Martina, Du hast von Kindern mit dem Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom berichtet. Bitte gib uns doch einige Infos hierzu.
Aber gerne. Jugendliche, die verhaltensauffällig werden, sind oftmals schnell als ADS-Kinder diagnostiziert. Die Folge - Ritalin wird verabreicht. Ritalin, das wissen wir, ist eine Droge, die einfach ruhig stellt.
Bei diesen Kindern wende ich Rosa Rauschen und die CD Basic 2-3 Std in der Woche an. Als Einstieg immer erst Rosa Rauschen. Nach ungefähr zwei bis drei Monaten werden diese Kinder sozial verträglicher.

Sehr gut, ein sehr schöner Effekt. Hast Du noch weitere Beispiele aus Deiner Praxisanwendung, Martina?
Ein Junge, 7 Jahre, immer noch Bettnässer, war 4 Wochen bei mir in homöopathischer Behandlung, allerdings ohne deutliche Verbesserungen. Ab der 5. Woche wurde er zusätzlich mit dem thinkman® behandelt. Erst Rosa Rauschen viermal eine Stunde – darauf ist eine leichte Besserung eingetreten. Dann wurde die CD Loslassen sechsmal eine Stunde jeden zweiten Tag eingesetzt. Nach dieser Anwendungsdauer war das Syndrom Bettnässen verschwunden. Nach 3 Monaten habe ich bei den Eltern nachgefragt – es war nicht wieder aufgetreten.
Ein weiterer Patient, 54 Jahre alt, hatte Tinnitus und war schulmedizinisch austherapiert. Die Anwendung war dreimal Rosa Rauschen jeden zweiten Tag eine Stunde – zweimal pro Woche eine Stunde die CD Ruhe und Gelassenheit – über einen Zeitraum von drei Monaten.
Nach 8 Wochen wurde der Wegfall des unsystematischen Schwindels festgestellt und nach drei Monaten hat der Patient nach eigener Aussage 40 Prozent weniger der quälenden, pfeifenden Ohrgeräusche. Der Mann ist sehr sehr zufrieden. Er ist gleich in einer Selbsthilfegruppe aufgetreten, vor der ich dann ein kurzes Referat halten konnte.

Das sind tolle Synergieeffekte – der thinkman® Einsatz also nicht nur im Coaching, sondern auch in der Therapie.
Ja, ich habe noch ein Beispiel. Über eine sehr depressive 16-jährige, die stark suizid gefährdet war. Sie hat schon im Internet gestöbert, wie man sich am leichtesten umbringt. Die Mutter hat es herausbekommen, war natürlich sehr erschrocken – und wurde dann zu uns verwiesen. Auch hier habe ich sofort mit dem thinkman® gearbeitet. Rosa Rauschen die ersten zwei Wochen und dann sechs Wochen lang die CD Basic. Immer dreimal die Woche eine Stunde.
Nach dieser Staffel ist sie Lebenslust pur, hat einen neuen Freund, Job. Sie ist so dankbar und ruft oft bei uns an, sie ist absolut happy und glücklich. Und die Eltern natürlich auch.

Was würdest du sagen, ist so faszinierend an der thinkman®-Technologie?
Ich spüre sehr deutlich wie ich stark bin und auch bleibe. Es ist eine ganz spielerisch leichte Anwendung. Man muß sich nicht irgendwo hinquälen, sondern es macht einfach Spaß damit zu arbeiten.

Was sagen den Deine Klienten dazu, Martina?
Von den Kids sind natürlich die unterschiedlichsten Reaktionen gekommen. Die einen sagen „Mensch, jetzt seh` ich ja aus wie im Raumschiff Enterprise“, als sie die Schwingungsgeber drauf hatten. Und die anderen sagen, ach kann ich das nicht mal an die Füße tun, am Kopf stört mich das, die Kabel von den Schwingungsgebern und so.
Selbstverständlich, da geht es ja auch. Sie sind auch immer etwas unruhig die jungen Patienten. Dadurch, dass das auch am Fuß angebracht werden kann, haben sie ihren Bewegungsrahmen und sind wesentlich besser bei der Sache.
Die Kinder schielen in erster Linie mal, wie die Eltern sich dazu stellen – was sagte denn die Mami. Am Anfang war es so, da sollte die Mutti unbedingt dabei bleiben. Da trauten sie der Sache noch nicht so richtig. Und nach der zweiten Stunde sagten sie: „Ach Mama, du kannst ruhig gehen. Ich mach mit dem Joachim jetzt meine Sache mit ihm alleine.“
Sie sind richtig frei und freudig – ein spielerischer Umgang mit der Technologie. Faszinierend zu beobachten, wie frei sie dazu sind und wie sie sich mit strahlenden Augen dann immer wieder verabschieden – „Tschüs bis nächste Woche oder bis zum nächsten Mal“.