Witze
Witze - denn lachen ist gesund ;-)
Lachen ist gesund - und Ihre Gesundheit liegt uns sehr am Herzen... ;-)
Und ein paar kleine Weisheiten zwischendurch erhöhen die Lebenserwartung natürlich auch...
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Legal, illegal, logisch und unlogisch
Ein Student fällt bei der Klausur in "Logistik + Organisation" durch.
Student: "Sie bestrafen mich. Verstehen sie überhaupt etwas davon?"
Professor: "Ja, sicher, sonst wäre ich nicht Professor!"
Student: "Gut, ich will sie etwas fragen, wenn sie die richtige Antwort geben, akzeptiere ich meinen Fünfer, jedoch wenn sie die Frage nicht richtig beantworten können, geben sie mir eine Eins."
Professer: "OK."
Student: "Was ist legal aber nicht logisch, logisch aber illegal und weder logisch noch legal?"
Der Professor kann ihm nach langen nachdenken immer noch keine Antwort geben und so erhällt der Student sein Eins. Danach ruft der Professor seinen besten Studenten an und stellt ihm die selbe Frage. Dieser antwortet: "Sie sind 63 Jahre alt und haben eine 35-Jährige Frau, dies ist legal aber nicht logisch. Ihre 35- Jährige Frau hat einen 25-Jährigen Liebhaber, das ist zwar logisch aber nicht legal. Sie geben dem Liebhaber ihrer Frau eine Eins, obwohl er durchgefallen wäre, dies ist weder logisch noch legal."
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Die Ehefrau sieht ihren Mann die Koffer packen und fragt ihn, was das denn solle. Sagt der ihr Mann: "Ich habe gelesen, daß ein Mann auf einer Insel im Indischen Ozean für jedes Mal für Sex mit einer Frau 25.-Euro bekommt. Da fliege ich jetzt hin." Die Ehefrau fängt an, ebenfalls einen Koffer zu packen. Fragt ihr Mann, was das nun solle. Sagt die Frau: "Ich komme mit. Ich möchte sehen, wie Du mit 25.- Euro im Monat auskommst."
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Ein Mann fuhr am späten Nachmittag nach Hause, und er fuhr über dem Tempolimit. Plötzlich bemerkte er im Rückspiegel ein Polizeiauto mit angeschaltetem Blaulicht. "Den häng ich doch ab!" denkt er sich und tritt aufs Gas. 130, 140, 150, 160, mit 170 kmh rasen die Autos über die Landstrasse. Schliesslich, als sein Tacho die 200 überschreitet, gibt er auf und fährt rechts an den Strassenrand. Der Polizist kommt aus seinem Auto und geht zu dem Mann. Er beugt sich zu ihm herunter und sagt: "Hören Sie mal, ich hatte heute einen wirklich schlechten Tag und ich möchte einfach nach Hause. Wenn Sie mir eine gute Entschuldigung geben können, lasse ich Sie einfach weiterfahren." Der Mann dachte einen Moment nach und sagte dann: "Vor drei Wochen ist meine Frau mit einem Polizisten durchgebrannt. Als ich Ihr Auto in meinem Rückspiegel sah dachte ich, Sie wären dieser Polizist und wollten versuchen, sie mir zurückzubringen!"
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Ein Geschäftsmann kauft in Italien ein Renaissancegemälde. Damit er es nicht verzollen muß, läßt er schnell eine moderne Landschaft drübermalen. Zu Hause gibt er das Bild einem Restaurator. Der ruft nach ener Woche an und sagt: "Die Landschaft ist weg, das Renaissancebild ebenso. Darunter war ein alter Heiliger, und jetzt kann man bereits Mussolini erkennen. Soll ich weiter restaurieren?"
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Im Offizierskasino stiftet Itzenplitz einen Freßkorb für die beste Antwort auf die Frage: "Wo ist der schönste Platz auf Erden?" Ein Leutnat wagt zu sagen: "Mit Verlaub, bei meiner Frau im bett." Großes Hallo, erster Preis! Am nächsten Tag muß der Leutnant seiner Frau die Herkunft des Freßkorbes erklären und berichtet, er habe ihn mit der Antwort verdient, der schönste Platz auf Erden sei in der Kirche. Seine Frau ist gerührt. Bald darauf trifft sie zufällig mit Itzenplitz zusammen. "Gnä' Frau", beginnt der, "Ihr Gatte - neulich ganz vorzügliche Antwort gegeben, ganz vorzüglich!" Sie wehrt bescheiden ab. "Ich weiß, Herr Baron, er hat es mir erzählt. Nur eins ist schade: Viel zu selten krieg ich ihn mal hinein, und wenn er mal drin ist, schläft er sofort ein."
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Kreise sind sogenannte Unecke und verkehren hauptsächlich in Zirkeln.
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Frage: "Was ist 2*2"
Die Antworten:
o Der Ingenieur zückt seinen Taschenrechner, rechnet ein bisschen und meint schliesslich: "3,999999999"
o Der Physiker: "In der Grössenordnung von 1*10^1"
o Der Mathematiker wird sich einen Tag in seine Stube verziehen und dann freudestrahlend mit einen dicken Bündel Papier ankommen und behaupten: "Das Problem ist lösbar!"
o Der Logiker: "Bitte definiere 2*2 präziser."
o Der Hacker bricht in den NASA-Supercomputer ein und lässt den rechnen.
o Der Psychiater: "Weiss ich nicht, aber gut, das wir darüber geredet haben..."
o Der Buchhalter wird zunächst alle Türen und Fenster schliessen, sich vorsichtig umsehen und fragen: "Was für eine Antwort wollen Sie hören?"
o Der Jurist: "4, aber ich ich weiss nicht, ob wir vor Gericht damit durchkommen."
o Der Politiker: "Ich verstehe ihre Frage nicht..."
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Ein Projektmanager, ein Maschinenbauingenieur und ein Mathematiker machen einen Autoausflug durch die Berge. Als sie gerade einen Pass hinunterfahren, reagieren plötzlich die Bremsen nicht mehr. Das Auto kommt von der Straße ab und stürzt ins Tal hinunter. Etwas benebelt steigen die drei aus. Da meint der Projektmanager: "Tja, am besten machen wir mal ein Meeting und checken die Lage." Darauf der Maschinenbauingenieur: "Ach was, ich hab mein Sackmesser dabei, damit repariere ich die Bremsen." Kommt der Mathematiker und sagt: "Warum so kompliziert, wir schieben die Karre wieder die Straße hinauf, steigen ein und schauen, ob es noch einmal passiert."
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Das High-Tech-Handy
Ein Elektronik-Freak läuft durch die Innenstadt. An einer Fußgängerampel stellt sich ein Japaner neben ihn, stellt seine schweren Koffer ab und beginnt mit einem Kugelschreiber zu telefonieren. Der Elektroniker ist ganz erstaunt über das kleine Handy und fragt den Japaner, ob er es ihm abkaufen könnte. Dieser gibt sich einverstanden, es müsse nur noch über den Preis verhandelt werden. Der Elektroniker bietet 1000 Euro. Aber dem Japaner ist das zu wenig, er geht weiter. An der nächsten Ampel bleibt er wieder stehen und führt eine Telefon-Konferenz mit Tokyo und New York. Der Elektroniker wird immer begeisterter und bietet jetzt 5000 Euro. Doch der Japaner lehnt abermals ab. Er nimmt seine beiden Koffer und eilt weiter.In einem Café treffen sich die beiden Männer wieder. Der Japaner ist gerade dabei, mit Hilfe seines Kugelschreiberhandys die neuesten Börsendaten aus Tokyo abzurufen. Nun hält es der Elektroniker nicht mehr aus und er bietet 10.000 Euro. Da willigt der Japaner ein und übergibt ihm den Kugelschreiber. Der Elektroniker nimmt seine neue Errungenschaft überglücklich an sich und will gehen. Da zeigt der Japaner auf seine beiden schweren Koffer und sagt: "Halt, ohne die beiden Akkus geht nichts!"
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Peterchen und die Eltern...
Das Telefon klingelt und klein Peterchen (5 Jahre) geht ran. Er flüstert: "Ja, hallo!?" "Hallo Peterchen, hier ist Onkel Ferdi, sind die Mama und der Papa auch da?" Peterchen flüstert: "Ja." Onkel Ferdi: "Kannst Du mir mal einen der beiden geben?" Peterchen flüstert: "Nein." Onkel Ferdi: "Ja, aber warum denn nicht?" Peterchen flüstert: "Die sind im Schlafzimmer." Onkel Ferdi: "Ach so, dann ruf ich in einer halben Stunde noch mal an." Eine halbe Stunde später klingelt das Telefon wieder, Peterchen geht ran und flüstert: "Ja, hallo!?" Onkel Ferdi: "Hallo Peterchen, kann ich jetzt die Mama oder den Papa sprechen?" Peterchen flüstert: "Nein." Onkel Ferdi: "Aber warum denn nicht? Sind sie nicht da?" Peterchen flüstert: "Doch." Onkel Ferdi: "Ja, wo sind sie denn?" Peterchen flüstert: "Im Keller." Onkel Ferdi: "Im Keller? Na gut, ich ruf in einer halben Stunde noch mal an!" Nach einer halben Stunde klingelt wieder das Telefon. Peterchen flüstert: "Ja, hallo!?" Onkel Ferdi: "Peterchen, ich bins wieder, der Onkel Ferdi. Kann ich jetzt die Mama oder den Papa sprechen?" Peterchen flüstert: "Nein." Onkel Ferdi: "Ja warum denn nicht? Wo sind sie denn?" Peterchen flüstert: "Im Schlafzimmer." Onkel Ferdi: "Was? Schon wieder? Sag mal, was machen die da eigentlich?" Peterchen flüstert: "Die suchen mich."
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Der Bankkunde
Der Mann zum Bankangestellten: "Geben Sie mir mein Scheckbuch, Sie Idiot!" Der Angestellte ist irritiert: "Sie können doch nicht einfach Idiot zu mir sagen, mein Herr." Worauf der Mann entgegnet: "Also was ist. Geben Sie mir jetzt mein Scheckbuch, Sie Idiot?" Der Angestellte geht zum Direktor und beschwert sich.
Der Direktor ist empört: "Hat der überhaupt ein Konto bei uns?" "Ja." "Und wie hoch ist sein Guthaben?" "20 Millionen Mark." "Ja dann geben Sie ihm doch das Scheckbuch, Sie Idiot!"
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Der Familienstreit
Ein Ehepaar streitet sich. "Schrei du nur" brummt er, "das geht bei mir zum einen Ohr rein und zum anderen wieder raus." "Kein Wunder", faucht sie, "es ist ja auch nichts dazwischen, was es aufhalten könnte!"
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Der Start
Passagiere warten in einer Maschine, damit diese den Flughafen verlässt. Der Eingang öffnet sich und zwei Männer in Pilotenuniformen kommen den Gang entlang. Beide tragen verdunkelte Augengläser. Einer der beiden führt einen Blindenhund an der Leine, der andere tappt sich seinen Weg mit einem weißen Stock den Gang entlang.
In der Maschine entfalten sich laute und nervöse Gespräche, trotzdem gehen die Männer ins Cockpit, schließen die Türe und starten die Triebwerke.
Die Passagiere werfen sich nervöse und flüchtige Blicke zu, und suchen irgendein Zeichen, dass es sich hierbei um einen schlechten Scherz handle. Aber die Maschine zieht schneller und schneller die Flugpiste entlang, und die Leute auf den Fensterplätzen realisieren, dass geradeaus am Ende der Flugpiste nur noch das Meer ist.
Als es so aussieht, dass die Maschine nie im Leben abheben würde, und im Meer versinken wird, füllt sich auf einmal die Kabine mit panischem Geschrei. In diesem Moment hebt die Maschine sanft in die Luft ab.
Im Cockpit dreht sich der Co-Pilot zum Piloten und sagt: "Du weißt Bob, eines Tages werden die Leute zu spät schreien, und dann werden wir alle sterben."
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Der Boxkampf...
"Mutti", sagt Kai-Christian, nachdem er im Fernsehen einen Boxkampf miterlebt hat, "von denen könnte Papi und du noch was lernen. Die geben sich hinterher wenigsten die Hand."
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Die Befragung vor Gericht... (und sie ist tatsächlich so passiert)
F: Doktor, wie viele Autopsien haben Sie an Toten vorgenommen?
A: Alle meine Autopsien nehme ich an Toten vor.
(Gott-sei-Dank)
F: Erinnern Sie sich an den Zeitpunkt der Autopsie?
A: Die Autopsie begann gegen 8:30 Uhr.
F: Mr. Denningten war zu diesem Zeitpunkt tot?
A: Nein, er saß auf dem Tisch und wunderte sich, warum ich ihn autopsiere.
(das hat der Herr Anwalt noch taktvoll überhört ... aber ...)
F: Doktor, bevor Sie mit der Autopsie anfingen, haben Sie da den Puls gemessen?
A: Nein.
F: Haben Sie den Blutdruck gemessen?
A: Nein.
F: Haben Sie die Atmung geprüft?
A: Nein.
F: Ist es also möglich, dass der Patient noch am Leben war, als Sie ihn autopsierten?
A: Nein.
F: Wie können Sie so sicher sein, Doktor?
A: Weil sein Gehirn in einem Glas auf meinem Tisch stand.
F: Hätte der Patient trotzdem noch am Leben sein können?
A: Ja, es ist möglich, dass er noch am Leben war und irgendwo als Anwalt praktizierte.
(diese Antwort hat dem Arzt 3.000 Dollar Strafe wegen Ehrenbeleidigung eingebracht. Er hat sie wortlos, aber mit Genugtuung bezahlt ...)
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Die Frage Teil 1...
Warum haben wir Angst vor Männern, die Angst vor Frauen haben, die Angst vor uns haben?
Fragte die Maus ihre Mutter.
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Die Frage Teil 2...
Ein Mensch in einer fremden Stadt fragt:
"Wo geht's denn hier zum Bahnhof?"
Es antworten ihm...
ein Gesprächstherapeut: "Sie möchten also wissen, wo der Bahnhof ist?"
ein Psychoanalytiker: "Sie meinen diese dunkle Höhle, wo immer etwas Langes rein- und rausfährt?"
ein Verhaltenstherapeut: "Heben Sie den rechten Fuss! Schieben Sie ihn nach vorn! Setzen Sie ihn auf! Geht gut, hier haben Sie einen Keks."
ein Hypnotherapeut: "Schliessen Sie die Augen. Ihr Unbewusstes kennt den Weg zum Bahnhof."
ein Reinkarnationstherapeut: "Geh zurück in die Zeit vor Deiner Geburt. Welches Karma lässt Dich immer wieder auf die Hilfe anderer angewiesen sein?"
ein Familientherapeut: "Für wen in der Familie ist es besonders wichtig, dass Sie zum Bahnhof gehen?"
ein Logotherapeut: "Welchen Sinn macht es, zum Bahnhof zu gehen? Und versuchen Sie einmal, den Bahnhof NICHT zu finden!"
ein Esoteriker: "Wenn Du dahin sollst, wirst Du den Weg auch finden."
ein NLPler: "Stell Dir vor, Du seiest schon da. Welche Schritte hast Du getan?"
ein Coach: "Wenn ich Ihnen die Lösung vorkaue, wird das Ihr Problem nicht dauerhaft beseitigen."
ein Moderator: "Schreiben Sie alle möglichen Lösungswege auf diese farbigen Kärtchen."
ein Lehrer: "Wenn Sie aufgepasst hätten, müssten Sie mich nicht fragen."
René Egli: "Schicke dem Bahnhof Liebe und lasse zu, dass er DICH findet."
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Kleine Weisheit
Wer keine Freude an der Welt hat, an dem hat die Welt auch keine Freude.
Berthold Auerbach
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Große Weisheit...
Der Anfang aller Weisheit ist die Verwunderung.
Aristoteles
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Die Natur...
Es gibt zweierlei Menschen. Die einen haben sich noch ihren natürlichen Jagdinstinkt bewahrt, die anderen zahlen Parkgebühren.
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Erfolgreicher Vermögensaufbau...
Ein junger Mann fragt seinen alten reichen Onkel, wie er zu so viel Geld gekommen sei. Der Alte räuspert sich röchelnd, spielte mit einem Knopfloch in seiner Weste und sagt: "Nun, mein Sohn, das war im Jahre 1948. Ich hatte alles verloren und nur noch einen Pfennig in meiner Tasche.
Von diesem Pfennig kaufte ich mir einen Apfel und am Ende des Tages verkaufte ich den Apfel für zehn Pfennig. Am nächsten Morgen investierte ich die zehn Pfennig in zwei Äpfel. Den ganzen Tag polierte ich sie und um fünf Uhr verkaufte ich sie für 20 Pfennig. Das machte ich für einen ganzen Monat so und am Ende hatte ich von 1,37 DM. - Dann starb der Vater meiner Mutter und hinterließ mir zwei Millionen Mark."
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Golfspiel...
Warum spielen Banker und Politiker so gerne Golf? - Weil es die einzige Sportart ist, die man mit Handschellen ausüben kann.
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Kommunikation...
Sohn zum Vater:
"Papi, was ist ein Monolog?"
Vater zum Sohn:
"Ein Dialag zwischen Mutter und mir!"
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Vorlesung an der Uni...
Der Professor: ". . . Die Erde wird in 5 Billionen Jahren völlig vereist und damit unbewohnbar sein!"
Ein entsetzter Schrei aus dem Auditoriom: "Wann?!?"
"In 5 Billionen Jahren!"
"Oh, Gott sei Dank, ich verstand in 5 Millionen!"
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Man beachte das folgende...
Gmäeß eneir Sutide eneir elgnihcesn Uvinisterät, ist es nchit witihcg in
wlecehr Rneflogheie die Bstachuebn in eneim Wrot snid, das ezniige was
wcthiig ist, ist daß der estre und der leztte Bstabchue an der ritihcegn
Pstoiion snid. Der Rset knan ein ttoaelr Bsinöldn sien, tedztorm knan
man ihn onhe Pemoblre lseen. Das ist so, wiel wir nciht jeedn Bstachuebn
enzelin leesn, snderon das Wrot als gseatems.
(Besonderer Dank gebührt unserer freiberuflichen Redakteurin Jenny ;-)
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Märchenlehre...
Schneewittchen, Herkules und Baron Münchhausen waren - das ist weitgehend unbekannt - gingen einst gemeinsam in eine Klasse.
Beim 20jährigen Klassentreffen reden sie darüber, ob Schneewittchen eigentlich noch immer die Schönste im Lande ist, dito, ob Herkules noch der Stärkste und Münchhausen noch der größte Lügner aller Zeiten ist.
Da fällt Schneewittchen ein, dass sie noch einen alten Spiegel zu Hause hat, den man solche Sachen fragen kann und der immer die Wahrheit sagt.
So gehen sie zu Schneewittchen und sie geht als erste in das Zimmer mit dem Spiegel.
Als sie rauskommt erzählt sie freudestrahlend, dass sie noch immer die Schönste im ganzen Land ist.
Danach geht Herkules zum Spiegel und kommt sofort wieder mit strahlendem Lächeln zurück, denn er ist noch immer der Stärkste.
Zum Schluss geht Münchhausen zum Spiegel. 3 Minuten vergehen ,5 Minuten vergehen, 7 Minuten vergehen... Plötzlich stürmt Münchhausen aus dem Zimmer: "Wer zum Teufel ist Gerhard Schröder?"
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Der Seltsame und die Schwangere
Eine Dame, die ungefähr im achten Monat schwanger war, betrat einen Bus und bemerkte einen Mann ihr gegenüber, der sie anlächelte. Sie suchte sich sofort einen anderen Platz. Jetzt grinste der Mann, und sie wechselte erneut den Platz. Der Mann wurde noch mehr erheitert.
Nach ihren vierten Platzwechsel brach der Mann in schallendes Gelächter aus, sie beschwerte sich beim Fahrer, der die Polizei informierte. An der nächsten Station wartete ein Polizist und wollte den Mann wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses verhaften. Er fragte den Mann, was er zu seiner Verteidigung zu sagen hätte.
Der Mann antwortete: "Es war so, Herr Polizist: Als die Dame den Bus betrat konnte man ihren Zustand nicht übersehen. Sie saß unter einer Werbung, die hieß: "Die Double Mint Zwillinge kommen", und ich grinste. Dann setzte sie sich unter eine Werbung, die sagte: "Slogans Einreibesalbe wird die Schwellung lindern" und ich musste lachen.
Dann setzte sie sich unter ein Schild, das sagte: "Williams großer Stab vermochte diesen Trick" und ich hatte mich kaum noch unter Kontrolle.
ABER, als sie sich das vierte mal umsetzte und unter der Werbung saß: "Goodyear, Gummi hätte diesen Unfall verhindert" war es mit der Beherrschung aus!"
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Die Politische Umfrage...
Endlich wurde das Ergebnis einer Meinungsumfrage veröffentlicht, die von der UNO in Auftrag gegeben worden war. Die Frage lautete: "Sagen Sie bitte ehrlich Ihre Meinung zur Lebensmittelknappheit im Rest der Welt!"
Das Ergebnis lautete wie folgt:
Die Europäer haben nicht verstanden, was "Knappheit" bedeutet.
Die Afrikaner wußten nicht, was "Lebensmittel" sind.
Die Amerikaner fragten, was unter "dem Rest der Welt" zu verstehen sei.
Die Chinesen baten verwundert um zusätzliche Erklärungen zu dem Begriff "Meinung".
Im italienischen Parlament diskutiert man zur Stunde noch über die Bedeutung des Begriffes "ehrlich".
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Le oder La COMPUTER?
Eine Französischlehrerin fragte ihre Klasse,
ob "Computer" im Französischen männlich oder weiblich sei,
und zwar Mädchen und Jungs getrennt.
Die jungen Damen entschieden, "Computer" müsse im Französischen männlich sein ("le computer"), denn: um überhaupt etwas damit anfangen zu können, muss man sie anmachensie können nicht selbständig denken sie sollen bei Problemen helfen, aber meist sind sie das Problem sobald man sich für einen entscheidet, kommt ein besseres Modell
Die Jungs entschieden, es müsse "la computer" heißen, da: niemand außer dem Hersteller die interne Logik versteht die Sprache, die sie zur Kommunikation mit anderen Computern benutzen, für andere unverständlich ist auch der kleinste Fehler langfristig gespeichert wird sobald man sich für einen entscheidet, das halbe Gehalt für Zubehör draufgeht.
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Ausgangssituation:
Ein Huhn überquert die Straße. Aber warum?
Eine Analyse aus berufenen Mündern:
Kindergärtnerin:
Um auf die andere Straßenseite zu kommen.
Plato:
Für ein bedeutendes Gut.
Aristoteles:
Es ist die Natur von Hühnern, Straßen zu überqueren.
Karl Marx:
Es war historisch unvermeidlich.
George W. Bush:
Dies war ein unprovozierter Akt des internationalen Terrorismus und wir behalten uns gegen das Huhn jede Maßnahme vor, die geeignet ist, die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten sowie die Werte von Demokratie und Rechtgläubigkeit zu verteidigen.
Johannes Rau:
Ich glaube, das Huhn hat uns auf eine ganz bestimmte ruhige Art und Weise gezeigt, dass es gerade in einer Zeit, die so viele Menschen nachdenklich macht - ich erlebe das in meinen Gesprächen immer wieder -, darauf ankommt,eine Straße nicht als etwas Trennendes zu begreifen, sondern als etwas, das die Herzen der Menschen zueinander führen kann.
Ronald Reagen:
Hab ich vergessen.
Captain James T. Kirk:
Um dahin zu gehen, wo noch nie ein Huhn zuvor gewesen ist.
Hippokrates:
Wegen eines Überschusses an Trägheit in der Bauchspeicheldrüse.
Martin Luther King, Jr.:
Ich sehe eine Welt, in der alle Hühner frei sein werden, Straßen zu überqueren, ohne dass ihre Motive in Frage gestellt werden.
Moses:
Und der Herr sprach zu dem Huhn "Du sollst die Straße überqueren". Und das Huhn überquerte die Straße, und es gab großes Frohlocken.
Helmut Kohl:
Ich habe dem Huhn mein Ehrenwort gegeben, seine staatsbürgerlichen Gründe für das Überqueren der Straße nicht in aller Öffentlichkeit breitzutreten.
Clinton:
Ich war zu keiner Zeit mit diesem Huhn allein.
Machiavelli:
Das Entscheidende ist, dass das Huhn die Straße überquert hat. Wer interessiert sich für den Grund? Die Überquerung der Straße rechtfertigt jegliche möglichen Motive.
Gerhard Schröder:
Ich sach das jetzt mal so - wahrscheinlich hat das Huhn auf der anderen Straßenseite eine ruhige Hand mit Futter entdeckt. Basta!
Freud:
Die Tatsache, dass Sie sich überhaupt mit der Frage beschäftigen, dass das Huhn die Straße überquerte, offenbart Ihre unterschwellige sexuelle Unsicherheit.
Bill Gates:
Ich habe gerade das neue Huhn 2000 herausgebracht, das nicht nur die Straße überqueren, sondern auch Eier legen und ausbrüten kann.
Pfarrer Jürgen Fliege:
Die Frage ist nicht "Warum überquerte das Huhn die Straße?", sondern "Wer überquerte die Straße zur gleichen Zeit, den wir in unserer Hast übersehen haben, während wir das Huhn beobachteten?"
Edmund Stoiber:
Der - ähhh - die Huhn hat, wie ich meine, und wie die Auffassung einer Mehr- bzw. Vielzahl von Bundesbürgerinnen und Bundesbürgern, gerade auch hier in Bayern, aber ebenso in den neuen alten Bundesländern zeigt, so bin ich geneigt anzunehmen, dem Bundeskanzler und hier insbesondere der Bundesregierung, die es ja versäumt hat, in der Gesetzgebung und gegenüber den Vereinigten Staaten auf die Richtung einzugehen, mithin nicht erstaunen, ähh, zu vermitteln vermag.
Darwin:
Hühner wurden über eine große Zeitspanne von der Natur in der Art ausgewählt, Straßen zu überqueren.
Einstein:
Ob das Huhn die Straße überquert hat oder die Straße sich unter dem Huhn bewegte, hängt von Ihrem Referenzrahmen ab.
Dieter Bohlen:
Also ich find das nur absolut geil, wie das Huhn das da so gemacht hat. Rattenscharf.
Buddha:
Mit dieser Frage verleugnest du deine eigene Hühnernatur.
Hemingway:
Um zu sterben. Im Regen.
Andersen Consulting:
Die zunehmende Deregulierung auf der Straßenseite des Huhns bedrohte seine dominante Marktposition sowie seine bisherigen Kompetenzfelder. Das Huhn sah sich signifikanten Herausforderungen gegenüber, die Kompetenzen zu entwickeln, die erforderlich sind, in den neuen Wettbewerbsmärkten bestehen zu können. In einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit dem Klienten hat Andersen Consulting dem Huhn geholfen, seine physische Distributionsstrategie und marktadäquate Umsetzungsprozesse zu Überdenken. Unter Verwendung des Geflügel-Allokationsmodells (GAM) hat Andersen dem Huhn den erforderlichen Support gegeben, um seine Fähigkeiten, Methodologien, Wissen, Kapital und Erfahrung einzusetzen, um Mitarbeiter, Prozesse und Technologien des Huhns für die kooperative Umsetzung seiner Gesamtstrategie innerhalb des Programm-Management-Rahmens auszurichten.
Andersen Consulting zog ein diverses Cross-Spektrum von Straßen-Analysten und besten Hühnern sowie Andersen-Beratern mit breitgefächerten Erfahrungen in der ornithologischen Logistik heran, die in mehrtägigen Besprechungen ihr persönliches Wissensasset, sowohl stillschweigend als auch deutlich, auf ein gemeinsames Niveau brachten und Synergien herstellten, um das unbedingte Ziel zu erreichen, nämlich die Erarbeitung und Umsetzung eines unternehmensweiten Werterahmens innerhalb des mittleren Geflügelprozesses. Der Workshop fand in einer parkähnlichen Umgebung statt, um eine wirkungsvolle Testatmosphäre zu erhalten. Dadurch war ein Strategiencommitment möglich, das den Weg zu einer konsistenten, klaren und einzigartigen Marktaussage öffnete. Andersen Consulting hat dem Huhn geholfen, sich zu verändern. Mit anderen Worten: Andersen bringt Veränderung, Veränderung ist Erfolg, Erfolg ist Zukunft.
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Was mache ich wenn ich...
... zu viel Zeit,
... ein scharfes Messer,
... eine grüne Zitrone,
... eine geduldige Katze
... und einen Fotoapparat habe?
Ganz einfach: ich bastele mir einen Power-Ranger!




